„Jessas! Wieso sogn Sie mia ned glei am Telefon, dass Sie schwoz san“.

„Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dingen tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern.“ Ein afrikanisches Sprichwort.

Hallo – alle miteinander,

als Kind hat meine Mutter sehr oft mit mir geschimpft „Kind, bitte erst nachdenken, dann reden“! Ich bin mit vier Brüdern aufgewachsen. Sie waren großer,schneller und stärker. Ich war viel kleiner und nicht so schnell. Hätte ich beim Reden nachgedacht, wäre ich nie zu Wort gekommen.

Meine Mutter hat irgendwann aufgehört mit mir zu schimpfen, denn sie hatte gemerkt; so bin ich und ändern werde ich mich wohl nicht. Bis heute rede ich einfach aus dem Bauch heraus, dann denke ich darüber nach, was ich gesagt habe. Hauptsache ich habe es gesagt. So bin ich und ich entschuldige mich nicht dafür. Meine Kindheit hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.

Ich habe nie mit Puppen gespielt, sondern Bäume geklettert, in den Fluss hineingesprungen, gerauft usw. Schwimmen lernte ich im Victoriasee, meine Brüder schwammen mit mir hinein und schwammen wieder hinaus, ich hinterher, wie ein Baby Nilpferd. In der Ortschaft glaubte viele, dass meine Mutter fünf Buben hatten, bis ich irgendwann mit fünfzehn meine Brüste bekommen habe 🙂 . Vorher sah ich aus, wie ein Bub, benahm mich auch genauso.

Ich wollte unbedingt Fahrrad fahren lernen, da nahmen sie mich auf den Hügel hinauf, setzten mich auf das Fahrrad und sagten „los!, wir sind hinter dir“! Fünf Minuten später saß ich im Schubkarre auf dem Weg ins Krankenhaus – und vier verzweifelten Buben rannten hinter mich her. Eine Woche später bin ich gefahren, wie Lance Amstrong 🙂 . Übrigens, das Fahrrad war viel großer, als ich! Es grenzt heute noch an ein Wunder, dass ich noch lebe 🙂 .

In der Liebe bin ich genauso ein Bauch-Mensch. Ich liebe mit vollem Herzen, egal wie oft ich verletzt werde. Was wäre das Leben ohne die Liebe? Ich vergebe schnell und habe keine Zeit nachtragend zu sein. Außerdem habe ich von meiner Oma gelernt, mich aufrichtig zu entschuldigen, wenn ich jemanden verletze.

Mein Vater hat mich sehr oft verteidigt und beschützt, wenn ich wieder zu schnell geredet habe und die Buben mit mir raufen wollten. Als ich elf Jahre war, starb mein Vater. Ich lernte nachher sehr schnell mich bei meinen Brüdern durchzusetzen, sonst wäre ich untergegangen. Ich merkte auch bald, dass ich beim Reden und Denken schneller war 🙂 . Wenn wir strategische Spiele spielten, war ich die erste die schneller fertig war. Ha!

Ich muss auch sagen, dass meine Brüder mich immer beschützt haben, vor allem, wenn Mama nicht in der Nähe war. Keiner hat sich in der Schule oder bei uns im Ort getraut, mich zu ärgern. Nur sie dürfen mich ärgern. Oh ich war die Prinzessin und ich hatte meine Bodyguards, die mit mir wie die Hähne gestritten haben, wenn wir wieder Zuhause waren. Aber, wir haben immer zusammengehalten und uns sehr schnell versöhnt, wenn wir wieder einmal zu heftig gestritten haben. Ich versuche es meinen Kindern beizubringen, wie wichtig das Zusammenhalten ist und sich zu versöhnen. Meine Oma sagte sehr oft „geh nie mit einem wütenden Bauch ins Bett“.

Zusammenhalten ist für uns Migranten sehr wichtig, vor allem, wenn wir weit weg von Daheim sind. In meiner Ortschaft waren wir wie eine große Familie. Wir Migranten verlernen vieles, wenn wir hier ankommen. Was macht Europa mit uns? Dass viele von uns kaltherzig und gefühllos werden? Dass manche sogar kriminelle Tätigkeiten verfolgen?

Diese Gesellschaft ist sehr fleißig, sie hat sehr viel geschaft- Aber, sie kann auch sehr einsam und egoistisch sein –  Ich-bezogen. Je mehr man hat, desto mehr will man. Viele Menschen leben mittlerweile in ihrer kleinen eigenen Welt, sie registrieren ihr eigenes Umfeld gar nicht mehr. Der Mensch wird immer mehr zum Egomane.

Die Drittland Gesellschaft ist noch sehr herzlich und gelassen, aber sie kann auch sehr faul sein. Sie hat wenig, ist aber damit zufrieden. Es gibt Vorteile und Nachteile in beiden Gesellschaften. Keine ist besser, als die andere.

Wie kann ich die guten Eigenschaften der zwei Gesellschaften kombinieren ohne, dass ich egoistisch, krank und faul werde? Aber fleißig, herzlich und diszipliniert? Mein Rezept; ich weigere mich alles anzunehmen, ich nehme nur das an, was mir gut tut; Ich sage ja zu Fleiß und Disziplin. Meine Herzlichkeit, Gelassenheit, die innere Zufriedenheit und mein Lächeln behalte ich, egal was passiert. Diese Kombination ist großartig!

Vor kurzem starb ein Kenianer, der vorher auf der Straße lebte. Er hatte Lungenentzündung, höchstwahrscheinlich auf der Straße eingefangen. Sein Tod brachte mich zum Nachdenken. Wieso entschied er sich nicht rechtzeitig zurück nach Hause zu seiner Familie zu kehren? Wieso bekam er keine Hilfe von Migranten „Community Abroad“?

Was tut man, wenn man weit weg von zu Hause ist? Ich kam hier alleine ohne meine Familie. Das erste Jahr war brutal. Ich hatte Heimweh und war das erste Mal mit Rassismus konfrontiert. Ich hatte fast einen Herzinfakt erlitten, als ich das erste Mal den Schnee gesehen habe. Viele Migranten kommen hier und erleben eine komplette andere Welt.

Alles ist anders; das Essen, die Menschen, die Sprache, das Wetter, einfach alles. Viele haben mit Depressionen zu kämpfen. Weil sie diese Krankheit nicht kennen, unternehmen sie nichts dagegen und landen irgendwann auf der Straße, in der Psychiatrie, oder wird kriminell.

Wir zeichnen meistens ein perfektes Bild von Europa zu Hause. Daher haben wir Angst von unserer Familien nach Hilfe zu fragen, oder gar zurück nach Hause zu kehren, wenn wir mit dem Leben hier nicht zurechtkommen. Denn wir schämen uns, dass wir es nicht geschafft haben. Lieber sterben wir in Europa auf der Straße, als zurück nach Hause zu kehren.

Es hat mir auch eine große Überwindung gekostet, bis ich angefangen habe, zu Hause über Schattenseites Europas zu berichten. Ich habe herausgefunden, dass viele Migranten untereinander sich schämen über diese heiklen Themen zu reden, wie etwa, die Arbeitslosigkeit, Depressionen, Alkoholismus, Drogenkonsum, Scheidungen usw. Lieber treffen wir uns auf Feiern und tanzen die ganze Nacht, als über diese Themen zu reden.

Es ist sehr schwierig als Migrant in Europa Fuß zu fassen. Daher brauchen wir Migranten, die hier schon Fuß gefasst haben, die die anderen bei der Hand nehmen und ihnen den Weg zeigen. Ja, viele brauchen Unterstützung. Ich bin der Meinung, dass eine Person, die schon in der selben Situation war, dem anderen in der ähnlichen Situation am besten helfen kann.

Manchmal erzähle ich meinen österreichischen Freunde, wie weit offener und verdeckter Rassismus in Europa verbreitet ist und wie sehr er verletzen kann – wie viele Migranten, vor allem, die mit sichtbarem Migrationshintergrund damit fast jeden Tag konfrontiert sind. Viele meiner Freunde haben keine Ahnung wovon ich rede. Denn viele haben noch nie Rassismus am eigenen Leib erlebt. Oder wenn ich ihnen erzähle, wie schwierig es ist für die Migranten mit sichtbarem Migrationshintergrund, eine Arbeit zu finden, trotz super Ausbildung, wollen viele mir nicht glauben.

Sehr oft werden wir als faul dargestellt, dass wir nicht arbeiten wollen und nur von der Sozialhilfe leben wollen. Glaubt mir, viele Migranten wollen arbeiten und schämen sich von der Sozialhilfe leben zu müssen.

Einmal bei einem Vorstellungsgespräch wurde ich gefragt, wieso ich vorher nicht gesagt habe, dass ich schwarz bin, zwar in tiefstem Dialekt :-). Oh ich liebe die Dialekte. Ich ohne nachzudenken fragte sie „wieso haben Sie mir nicht gesagt, dass Sie weiß sind?“ Ich bekam den Job nicht. Auch gut.

Bei einem anderen Gespräch wurde mir gesagt  „wir haben schon einen schwarzen, das reicht“. Ich ohne nachzudenken, sagte „na, alle gute Dinge sind ja bekanntlich drei, ich habe noch eine schwarze Freundin, die super ausgebildet ist und eine Arbeit sucht“. Ich bekam den Job nicht. Dann habe ich mein Foto ausgetauscht mit dem von meiner österreichischen Freundin. Ich habe noch nie so viele Einladungen bekommen. Ich ging hin, sah die überraschenden Gesichter und bekam die Jobs nicht. Mein Verdacht wurde aber bestätigt.

Österreich ist leider noch nicht bereit für gut gebildeten Migranten. Öfters sind ihre Ausbildungen nicht anerkannt. Und viele Einheimischen haben vor denen Angst, dass sie ihnen die Arbeit wegnehmen, was ein totaler Blödsinn ist. So viel Wissen geht verloren. Im Pflegebereich, Zirkus usw, sind wir gerne gesehen.

Bitte Migranten, die schon hier Fuß gefasst haben, zeigt den anderen den Weg, nimmt sie bei der Hand und unterstütze sie. Lasst sie erzählen, wie es ihnen geht. Manchmal braucht man nur jemanden, der einem zuhört und versteht. Unterstützen wir uns gegenseitig, sei es bei der Jobssuche, Wohnungssuche, Deutsch lernen, Freunde finden, oder nur reden.

Ganz wichtig; erzählen wir zu Hause die Wahrheit über Europa, wie es uns hier wirklich geht. Sodass wenn es uns schlecht geht, können wir zu Hause nach Hilfe fragen, oder einfach zurück nach Hause kehren, ohne uns zu schämen, versagt zu haben. Denn woher sollen die wissen, wie es uns geht, wenn wir nur eine heile Welt vortäuschen?

Viele Migranten sparen jahrelang, damit sie endlich nach Hause fliegen können und protzen, wie gut es denen in Europa geht – dabei haben sie manchmal nicht einmal eine fixe Arbeit. Sie nehmen Schulden auf, kamen aber pleite und depressiv zurück – und ich frage mich wofür? Dabei geht es denen Zuhause manchmal viel besser, als uns hier in Europa.

Nach Hilfe zu fragen ist keine Schande, sondern eine Stärke.  Seien wir ehrlich zu uns selbst, dann werden wir die Ehrlichkeit nach außen ausstrahlen. Es gibt keine Schande über deine Schwächen und tägliche Kämpfe zu reden.

An Österreicher; viele von uns wollen arbeiten, nur wir bekommen die Chance nicht. Viele machen die anderen Jobs, die sie nicht gelernt haben, weil sie keine andere Wahl haben. Nicht alle Migranten sind faul und kriminell.

Liebe besiegt jeden Hass.

Mögen wir freundlich miteinander umgehen.

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Umoja ni nguvu, utengano ni udhaifu – Ein Suaheli Sprichwort

Auf Deutsch übersetzt – zusammen sind wir stark.

 

Bis bald!

Eure Easter.

 

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Autor: GLEICHAnders

Niemand wird geboren, um einen anderen Menschen zu hassen. Menschen müssen zu hassen lernen und wenn sie zu hassen lernen können, dann kann Ihnen auch gelehrt werden zu lieben, denn Liebe empfindet das menschliche Herz viel natürlicher als ihr Gegenteil. Nelson Mandela

13 Kommentare zu „„Jessas! Wieso sogn Sie mia ned glei am Telefon, dass Sie schwoz san“.“

  1. Die Hauptprobleme der Auswanderung sind in allen Epochen die gleichen. Ich las grad einen Bericht über die Auswanderung von Griechen nach Amerika, vor ca 100 Jahren. Du erwähnst eines: die Unehrlichkeit. Auch damals wurde mit glänzenden Aussichten geworben: die Werber kamen in die arme Provinz und erzählten den jungen Leuten, dass in New York die Straßen vergoldet seien. Die Menschen verkauften ihr Hab und Gut, um sich falsche Papiere und ein Ticket in den überfüllten Quartieren der Transatlantikfähren zu kaufen, aber nach NY kamen sie nie. Sie landeten im Elend und oft auch in der Kriminalität, die nicht weit ist, wenn du dich illegal in einem Land befindest. Aber sie trauten sich nicht, wieder nach Haus zu fahren, weil sie sich schämten, denn zu Hause glaubten alle an das Märchen vom leichten Geld. Und die, die es irgendwie schafften, schickten an die armen Verwandten Geld und Geschenke und nährten das Märchen weiter. Wenn sie dann nach vielen vielen Jahren nach Hause reisten, protzten sie. Dabei ging es den Zuhausegebliebenen inzwischen oft besser als den Ausgewanderten. Und von den vielen, die scheiterten, war natürlich nicht die Rede. Man feierte, gab einen Haufen Geld aus und kehrte ernüchtert und traurig in die „Neue Welt“ zurück, heimatlos geworden. Und wenn man sich dort traf, sang man die alten Lieder, tanzte die alten Tänze der Heimat.

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    1. Ganz genau! Auf dem Punkt gebracht, Gerda. Neulich war eine Freundin Zuhause in Kenia, sie verbrauchte fast 3000 Euro in zwei Wochen, kam pleite zurück nach Österreich. Sie hatte sogar Schulden aufgenommen. Hier hat sie keine fixe Arbeit. Sie hat jahrelang gespart, damit sie endlich Zuhause protzen kann. Und ich frage mich wofür? Echt traurig!

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  2. Lieben Dank für diese starke und emotionale Erzählung. Ich bekomme ein Gefühl wie es ist als Migrantin nach Europa zu kommen. Ich bin oft so weit weg davon. Wir sind oft so weit weg von einander. Das muss sich ändern!
    LG Daniel

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    1. Hallo Daniel,
      danke für deinen netten Kommentar. Ja, du hast Recht. Wir dürfen nicht so weit weg voneinander sein, das muss sich ändern – und es fängt mit mir und mit dir an.
      Wir kämpfen mit vielen Vorurteilen in Europa und versuchen gleichzeitig uns anzupassen. Habt Geduld und Verständnis mit uns.

      LG, Easter.

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      1. Danke Daniel,
        ich finde, wir dürfen nicht zulassen, dass anderen unsere Geschichten erzählen. Es wird viel negativ über Migranten in den Medien berichtet und gehetzt. Es wird Zeit zu erfahren, dass es viele integrierte Migranten gibt, die hier gerne leben und sich angepasst haben.

        LG, Easter.

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  3. Du hast so recht und ich schäme mich dafür! Bin selbst Ausländerin in Österreich und trotzdem bin ich Menschen mit anderen ethnischen Herkünften vorsichtig gesonnen. Nicht ablehnend aber vorsichtig auch oft aus Unwissenheit.
    Bei uns vor dem Spar steht ein netter junger, schwarzer Mann der Straßenzeitungen verkauft. Wir wechseln oft ein paar Worte in gebrochenem Englisch. Ich hatte schon so oft das Gefühl, ich sollte ihn mal zu uns nach Hause zum essen einladen, aber ich trau mich nicht… Furcht davor, dass er es falsch verstehen könnte…
    Vielleicht sollte ich es einfach mal tun!

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    1. Hallo Anna,
      vertraue dein Bauchgefühl und lade ihn zu dir nach Hause. Als ich hier kam, war ich alleine und verunsichert. Ich habe immer zufällig nette Menschen kennen gelernt und sie sind bis heute gute Freunde von mir geblieben.
      Wenn ich Menschen sympathich finde, spreche ich sie einfach an. Wir Afrikaner sind sehr offen, wir lieben Gäste und wir lieben es eingeladen zu werden. Tue es einfach, vielleicht könnte da eine gute Freundschaft entwickeln?

      Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
      LG, Easter.

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  4. Liebe Easter,

    ich bewundere Dich so sehr! Du offenbarst in Deinen Texten alles. Die schonungslose Wahrheit im Bewerbungsprozess beispielsweise, die mich extrem wütend und traurig macht! Ich habe selbst im Recruiting gearbeitet und niemals nach einem Foto geschweige denn der Hautfarbe einen Bewerber beurteilt – ich weiß, dass dieses Problem herrscht, aber es löst in mir einfach unendliches Unverständnis darüber aus, wie sich manche Menschen anmaßen können aufgrund der Hautfarbe über die Qualifikationen eines anderen Menschen zu urteilen. Wo ist der Sinn dahinter????
    Deine Reaktionen darauf in den Gesprächen finde ich übrigen super! Führe den Leuten ruhig mal vor Augen, wie idiotisch sie sich verhalten!

    Am allertollsten finde ich jedoch Deine Einstellung. Du scheinst so ein unglaublich positiver Mensch zu sein – Hand auf’s Herz: Von Dir sollte sich so mancher eine Scheibe abschneiden! ♥

    Ganz liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet,
    Miriam

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    1. Hallo Miriam,
      danke für deine tolle Worte.
      Ja, diese Vorurteile im Bewerbungsgespräch existieren. Ich habe schon sehr viel erlebt und bin jedes Mal sehr enttäuscht von meiner Mitmenschen. Man muss sehr stark sein, um überleben zu können.
      Meine positive Energie und meine Gelassenheit habe ich meiner Kindheit zu verdanken.
      Irgendwann sterben wir doch alle, egal ob weiß, grün oder schwarz. Was zählt sind die Erinnerungen, die wir hinterlassen.

      LG, Easter.

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